Monat: Juni 2011

Netzwerkgeschwindigkeit mit iperf testen

Um die Geschwindigkeit im Netzwerk zu testen bietet sich das Werkzeug iperf an. Dieses gibt es für Windows, Linux und MacOS. Um die Tests zu durchzuführen muss iperf auf einem System als Server gestartet werden. Dies Erfolgt durch den Aufruf von iperf mit folgenden Optionen: iperf -s -i 1 Jetzt lauscht iperf auf dem Port 5001 auf eingehende Anfragen, das ganze sieht dann in etwa so aus: ------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 85.3 KByte (default) ------------------------------------------------------------ Auf dem anderen System startet man iperf als Client mit folgenden Optionen: iperf -c HOSTNAME -t 60 HOSTNAME entspricht der IP oder dem Namen des Systems auf dem iperf als Server gestartet wurde. Die Option -t 60 bedeutet das der Test 60 Sekunden lang durchgeführt wird – ohne Angabe dieser Option wird das ganze 10 Sekunden getestet. Hier das Ergebniss nachdem der Client gestartet wurde: ------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 85.3 KByte (default) ------------------------------------------------------------ [ 4] local 192.168.1.40 port 5001 connected with 192.168.1.20 port 60875 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 0.0- 1.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 1.0- 2.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 2.0- 3.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 3.0- 4.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID]...

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Mit rsync Verzeichnisse synchronisieren

Um Ordner zwischen 2 Rechnern im Netzwerk zu synchronisieren gibt es unter Linux das Werkzeug rsync. Nachfolgender Befehl reicht aus um einen lokalen Ordner auf einem entfernen System, in diesem Fall findet der Zugriff darauf mit ssh statt, zu spiegeln: rsync OPTIONEN [QUELLE] [ZIEL] rsync -avznP -e ssh /lokaler_ordner/ user@remote:/entfernter_ordner Wenn das Quellverzeichniss mit einem / endet, wird nicht das Verzeichniss selbst, sondern dessen Inhalt kopiert. Erklärung der verwendeten Optionen von rsync: -a: (–archive), d.h. Dateien werden mit den entsprechenden Rechten, Zeiten übetragen. Desweiteren werden Unterverzeichnisse und symbolische Links berücksichtigt. -v: Ausführliche Ausgabe – verbose -z: Komprimierung bei der Übertragung -n: Simulation des Vorgang’s – keine Daten werden Übertragen -P: Fortschrittsanzeige und Wiederaufnahme bei Abruch -e ssh: Angabe des Übertragungsprotokoll’s, in dieses Fall also...

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