Notepad++: NppJumpList
Um Notepad++ die mit Windows 7 eingeführten Sprunglisten (JumpList) beizubringen, genügt es dieses Plugin zu installieren. Wenn Notepad++ bereits an der Taskleiste angepinnt war, muss diese Verknüpfung neu erstellt werden damit die Sprunglisten angezeigt werden können.
Veröffentlicht unter Notepad++, Quick-Tipp, Software, Windows 7
Verschlagwortet mit Erweiterung, Notepad++, Plugin, Windows 7
Hinterlasse einen Kommentar
Benutzte Firefox Erweiterungen
Zur Zeit ist der Mozilla Firefox bei mir noch als primärer Browser im Einsatz. Ich schreibe bewusst noch, denn Google Chrome bzw. Chromium steht kurz davor Firefox auch bei mir zu ersetzen. Folgende Erweiterungen kommen beim Firefox zum Einsatz:
- Sicherheit
- Verschiedenes
- Web-Entwicklung
- Installiert, aber zur Zeit deaktiviert:
Veröffentlicht unter Mozilla Firefox
Verschlagwortet mit Erweiterungen, firefox, Windows
Hinterlasse einen Kommentar
Datenschutz beim surfen …
Kurz und knapp, folgende Erweiterungen für den Firefox helfen weniger Spuren während des alltäglichen surfen’s im Internet zu hinterlassen:
- JavaScripte verbieten bzw. nur die erwünschten erlauben: NoScript
- Socialmedia-Buttons und Werbung blocken: Adblock Plus
- Super-Cookies löschen: BetterPrivacy
- Dekativiert Google Analytics: Google Analytics deaktivieren
Veröffentlicht unter Mozilla Firefox
Verschlagwortet mit Datenschutz, firefox, sicherheit, Software
Hinterlasse einen Kommentar
Eine kleine Info: Aufgrund von Schwierigkeiten mit meinem Theme für walk-steinweiler.de und wenig Zeit um diese zu lösen bin ich auf das Theme yoko von Elmastudio ausgewichen. Kein Schlechter Tausch meiner Meinung nach!
Update: Auf Standard Theme gewechselt.
Der Mond
Netzwerkgeschwindigkeit mit iperf testen
Um die Geschwindigkeit im Netzwerk zu testen bietet sich das Werkzeug iperf an. Dieses gibt es für Windows, Linux und MacOS. Um die Tests zu durchzuführen muss iperf auf einem System als Server gestartet werden. Dies Erfolgt durch den Aufruf von iperf mit folgenden Optionen:
iperf -s -i 1Jetzt lauscht iperf auf dem Port 5001 auf eingehende Anfragen, das ganze sieht dann in etwa so aus:
------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 85.3 KByte (default) ------------------------------------------------------------Auf dem anderen System startet man iperf als Client mit folgenden Optionen:
iperf -c HOSTNAME -t 60HOSTNAME entspricht der IP oder dem Namen des Systems auf dem iperf als Server gestartet wurde. Die Option -t 60 bedeutet das der Test 60 Sekunden lang durchgeführt wird – ohne Angabe dieser Option wird das ganze 10 Sekunden getestet. Hier das Ergebniss nachdem der Client gestartet wurde:
------------------------------------------------------------ Server listening on TCP port 5001 TCP window size: 85.3 KByte (default) ------------------------------------------------------------ [ 4] local 192.168.1.40 port 5001 connected with 192.168.1.20 port 60875 [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 0.0- 1.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 1.0- 2.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 2.0- 3.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 3.0- 4.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 4.0- 5.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 5.0- 6.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 6.0- 7.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 7.0- 8.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 8.0- 9.0 sec 0.00 Bytes 0.00 bits/sec [ ID] Interval Transfer Bandwidth [ 4] 0.0-10.0 sec 83.9 MBytes 70.4 Mbits/sec
Mit rsync Verzeichnisse synchronisieren
Um Ordner zwischen 2 Rechnern im Netzwerk zu synchronisieren gibt es unter Linux das Werkzeug rsync. Nachfolgender Befehl reicht aus um einen lokalen Ordner auf einem entfernen System, in diesem Fall findet der Zugriff darauf mit ssh statt, zu spiegeln:
rsync OPTIONEN [QUELLE] [ZIEL] rsync -avznP -e ssh /lokaler_ordner/ user@remote:/entfernter_ordnerWenn das Quellverzeichniss mit einem / endet, wird nicht das Verzeichniss selbst, sondern dessen Inhalt kopiert.
Erklärung der verwendeten Optionen von rsync:
- -a: (–archive), d.h. Dateien werden mit den entsprechenden Rechten, Zeiten übetragen. Desweiteren werden Unterverzeichnisse und symbolische Links berücksichtigt.
- -v: Ausführliche Ausgabe – verbose
- -z: Komprimierung bei der Übertragung
- -n: Simulation des Vorgang’s – keine Daten werden Übertragen
- -P: Fortschrittsanzeige und Wiederaufnahme bei Abruch
- -e ssh: Angabe des Übertragungsprotokoll’s, in dieses Fall also ssh
Mit ‘rm’ alles löschen außer …
Stefan beschreibt auf seinem Blog eine Möglichkeit wie man mit dem Bash-Befehl ‘rm’ (remove – Löschen) alle Dateien einer Liste mit Ausnahmen löschen kann. Im nachfolgenden Beispiel werden also alle Dateien gelöscht die nicht auf “*Clean.txt” enden. Eine ausführliche Beschreibung findet man im Artikel von Stefan.
rm `ls –ignore=*Clean.txt | xargs -0 -d ‘\n’`
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum …
Synergy
Synergy ist ein kleines Tool das es erlaubt eine Maus und Tastatur an mehreren PC’s oder Mac’s zu benutzen. Die Konfiguration ist in der Dokumentation gut beschrieben. Folgende Schritte müssen erledigt werden:
- “Screens” (PC’s, Mac’s) angeben die eingebunden werden sollen. Tipp: Hostnamen verwenden
- Regeln erstellen, z.b. zeus is right of apollon und apollon is left of zeus
- Server starten und Clients verbinden.

